KINESIOLOGIE

Kinesiologie bedeutet frei übersetzt „Lehre der Bewegung“ und ist definiert als die Fähigkeit uns lebendig und voller Lebenskraft zu fühlen.

Körper und Geist sind ständig in Bewegung. Negative Einflüsse, Emotionen oder körperliche Symptome wie z.B. Stress, Traurigkeit, Unzufriedenheit, Angst, Kopfschmerzen, Regelbeschwerden, Stoffwechselstörungen, Lernschwierigkeiten usw. können den natürlichen Fluss der Bewegung blockieren.

In der Kinesiologie geht man davon aus, dass sich körperliche und emotionale Blockaden als Schwäche bestimmter Muskelgruppen zeigen.

 

Ablauf einer Beratung

Zum Auffinden dieser Blockaden arbeite ich je nach Befinden des Klienten mit dem sogenannten Muskeltest oder Armlängentest. Dieser Test dient zum Dialog mit dem Körper und baut ganz oft eine Brücke zum Unbewußten und verläuft folgendermaßen:

Der Klient liegt meist in Rückenlage, entspannt und angezogen auf einer Therapieliege.

Beim Muskeltest nimmt man praktischerweise den Oberarmmuskel. Es wird jedoch nicht die Kraft des Muskels getestet, sondern wie dieser auf einen bestimmten Reiz (Berührung, Aussage, Farbe, Musik, Gedanke, Verhaltensmuster, Lebensmittel, usw.) reagiert.

Beim Armlängentest legt der Klient die Arme nach hinten (auch nach vorne u. im Sitzen möglich) und durch leichtes Ziehen durch den Kinesiologen wird durch den ausgelösten Reflex das Testergebnis sichtbar.

Nach Auffinden der Ursachen, die den Körper Stress machen, löse ich mit Hilfe von kinesiologischen Methoden (über Reflexpunkten und Energiebahnen, einfachen motorischen Übungen, aufzeigen von neuen Perspektiven, …) die Blockaden auf. Bestimmte Situationen oder Erlebnisse, oft auch aus der Vergangenheit, können wieder neutral betrachtet werden, die Selbstheilungskräfte werden aktiviert, Lernblockaden können gelöst werden und noch vieles mehr, kurz gesagt, die Ausgeglichenheit zwischen Körper, Geist und Seele kann wiederhergestellt werden.

Ich arbeite mit Methoden aus Touch for Health ® wie oben beschrieben und mit Brain Gym ® – Gehirngymnastik als „Tor zum Lernen“ für jede Altersgruppe geeignet.

  

Brain Gym Übungen werden grundsätzlich in 4 Bereiche unterteilt:

  1. Mittellinienbewegungen

Diese fördern: lesen, schreiben, zuhören, sprechen

  1. Energieübungen

Diese fördern: planen, organisieren, etwas auf die Beine stellen

  1. Längungsbewegungen

Diese fördern: verstehen, sich konzentrieren, sich beteiligen

  1. Fördern positiver Einstellungen

Diese fördern: mitmachen, spielen, arbeiten